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die erste Nacht überstanden

Einen wunderschönen guten Abend,

 

nun habe ich meine erste Nacht und schon wieder fast nen ganzen Tag in Berlin verbracht. Hab mir heut mal nen bissl die Stadt angeschaut.

Eigentlich sollte das ganze ja nur für Freunde und die Familie sein, aber da inzwischen auch andere aufgetaucht sind, möchte ich mich doch mal kurz vorstellen:

Mein Name ist Percical de Blank, aber die meisten nennen mich Percy. Ich komme aus der Nähe von Stuttgart und bin Sohn eines Winzers. Mein Vater ein großes Weingut und besitzt in Süddeutschland einige große Weinkontore, wo er Weine aus aller Welt verkauft. Ich bin 20 Jahre alt, habe nach meiner mittleren Reife eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht und wurde nun von meinem Vater in unsere schöne Hauptstadt geschickt um ein Weinkontor in Berlin zu eröffnen. Wie mein Dad auf diese Schnappsidee gekommen ist, weiß ich leider nicht.

 

Ok, weiter im Text. Berlin ist eine wirklich schöne Stadt. Aber vor meinem Ausflug wurde ich erstmal von dieser Caro an der Hostelrezeption (ich weiß immer noch nicht, warum mein Dad mir dort nen Zimmer gebucht hat) gefragt, wie lang ich denn jetzt genau bleiben würde, was ich ihr aber leider nicht sagen konnte, da ich nicht weiß, wann ich mir in Berlin eine eigene Bleibe suchen werde. Mein Dad will ja, das ich dieses Weinkontor auch noch führe.

Im Mocca gab es wieder einen sehr leckeren Kaffee und auch mein Frühstück durfte ich dort einnehmen. (Mich stören nur diese Blicke, von diesem Kellner) Dann gings auch schon los mit meiner Stadtbesichtigung. Erstmal schaute ich am Alexanderplatz vorbei, das Rote Rathaus (nur von außen) nen bissl Stadtbummel gemacht und mir nen neuen Anzug gekauft (ich hab da so nen schönen Hugo Boss Laden gefunden. Mit nem genialen Klo, hinter einem Spiegel). Nach einer sehr langen Zeit bin ich dann am Potsdamer Platz gelandet. Alles sehr schön da. Zum Mittagessen bin ich dann in ein Restaurant Namens Fasan gegangen (da ist nen Hotel dabei, warum hat mein Dad nicht da gebucht?) Das Essen war ein bisschen zu versalzen, aber ich hab mal nichts gesagt. Das ist wirklich ein Pikfeines Restaurant.

Sonst ist mir nicht viel passiert. Noch nen bissl durch Berlin und zurück ins Hostel. Steht da doch so ne verdammte Schwalbe im Weg rum, die ich beinahe umgerannt habe. Die Besitzerin (hässliche Frisur) hat sich freundlich entschuldigt, da sie den Roller so blöd abgestellt hatte und mich auf nen Kaffee im Mocca eingeladen. In der Zwischenzeit weiß ich, dass sie dort arbeitet, in der Wohnung oberhalb des Moccas wohnt und Franzi heißt.

Ja und jetzt sitze ich wieder hier am PC im Hostel und träume von meinem schönen Schwabenland. (Dad ich werde dir nie verzeihen, dass du mich da hochgeschickt hast).

 

So, ich schreib euch bald wieder, man sieht sich euer

 

Percy 

12.12.07 23:08
 


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